Protokoll „DALI in Luxemburg“ (14.+15. Dezember 2011)
1. Notwendiges Profil eines Betreuers
Um als Betreuer in einer Kinderspielstadt arbeiten zu können sollte man folgende Voraussetzungen erfüllen:
die Bewerber sollten mindestens 17 Jahre alt sein
Sie müssen Interesse am Projekt Kinderspielstadt haben
Ihr Allgemeinwissen muss auf einem Niveau sein, das es ermöglicht die Ausbildung zum Betreuer darauf auf zu bauen.
Den angehenden Betreuern sollte die Vorstellung darüber, wie Kinder denken und handeln noch nicht ganz abhanden gekommen sein.
Spezifische Vorkenntnisse (in den Bereichen Pädagogik, Sport, Kultur oder Ökonomie) können von Vorteil sein. Sie erlauben die Bewerber gezielt einzusetzen.
Die Bewerber müssen bereit sein, sich mit dem Projekt Kinderspielstadt, deren philosophischer Anlegung, sowie den einzelnen thematischen Teilbereichen auseinander zu setzen.
Vorauswahlverfahren:
Die Interesssenten müssen eine schriftliche Bewerbung einreichen.
Der Bewerbung muss ein Motivationsschreiben beiliegen
Die Interessenten werden in einem ersten Gespräch ausgewählt und zur Ausbildung zugelassen.
2. Ausbildungsziele
Die Bewerber müssen die grundlegende Idee der Kinderspielstädte, mit ihrer Zielsetzung, den systemrelevanten Regeln, sowie den zu schaffenden Freiräumen verstehen und anwenden lernen.
Die Ausbildung muss ihnen ein Gefühl dafür vermitteln, wie weit sie die Kinder alleine agieren und entscheiden lassen, und ab wann sie eingreifen müssen.
Nach der Ausbildung müssen die Betreuer fähig sein, den Kindern in allen Situationen der Kinderspielstadt verschiedene Handlungsoptionen vor zu schlagen, aus denen die Kinder sich die für sie beste aussuchen, oder die sie in ihrer Kreativität stimulieren.
Die Neugierde der Bewerber muss geweckt werden, sie müssen auf Überraschungen gefasst sein, und sich auf sie freuen.
Sie müssen die Ernsthaftigkeit, mit der die Kinder in der Kinderspielstadt vorgehen, begreifen, um ihnen auf Augenhöhe begegnen zu können, das heißt, sie leiten zu können, ohne sie belehren zu wollen.
Ein hohes Maß an Flexibilität im Denken muss erreicht werden, eventuelle Lösungsmodelle der Kinder müssen akzeptiert werden, andere Produkte, als die geplanten müssen erlaubt sein, neue Wege dürfen gesucht und gefunden werden.
3. Ausbildungsformen
Bei der Diskussion über die Ausbildung an sich hat sich herausgestellt, dass die finanziellen Möglichkeiten der Partner so unterschiedlich sind, dass der zeitliche Rahmen der Ausbildungen ebenfalls sehr unterschiedlich gestaltet werden muss. Nichtsdestotrotz macht es Sinn, sich einen Überblick über mögliche Ausbildungsformen zu verschaffen, wobei die anzuwendenden Formen vom jeweiligen Ausbilder für sich zu definieren bleiben.
Alle Beteiligten haben ihren Kinderstadtbetreuern auch in der Vergangenheit eine Ausbildung, oder Vorbereitung in irgendeiner Form angeboten. Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, die bestehenden Ausbildungen aufeinander abzustimmen, eventuell zu verbessern und den Ablauf, sowie die möglichen Formen einmal fest zu halten.
Welche Elemente gab es bis jetzt in den einzelnen Ausbildungen?
Vorbereitungswerkstätten
Erklärung des pädagogischen Konzepts
Teambildungstag mit Spielsystemsimulation
Ausarbeitung eines Handbuchs für alle Mitarbeiter
Begleitung/Führung der Mitarbeiter während des Betriebs
Informationsverteilung und Motivationsstrategien über SMS-Netz
Die pädagogische Qualitätssicherung, die sich ja zu einem Großteil in der Aus- und Weiterbildung niederschlägt muss auf mehreren Ebenen garantiert werden:
In einer Grundausbildung im Vorfeld der Kinderstadt
Durch Nachbesserungsmöglichkeiten während des laufenden Betriebs
Durch Auswertungs- und Evaluationsverfahren
Durch die Verbreitung der Ergebnisse
3.1.Die Grundausbildung
Die Ausbildung muss einerseits theoretisches Wissen vermitteln, andererseits ist es fundamental wichtig die angehenden Betreuer erfahren/erleben zu lassen, was eine Kinderspielstadt ist, wie sie funktioniert, wo kritische Punkte (im Positiven wie im Negativen) sein können, bei denen eingegriffen werden muss, oder wo Anregungen gegeben werden können.
3.1.1. Theoretischer Teil
Zur Vermittlung des grundlegenden Verständnisses einer Kinderspielstadt können verschiedene Methoden dienen, wie zum Beispiel mündliche Erklärungen, schriftliche Erklärungen, das Zeigen von Fotos, eines kurzen Films, oder von sonstigem Anschauungsmaterial, das bei vorherigen Projekten entstanden ist. Am besten ist es wohl mehrere Elemente zu kombinieren um eventuelle Missverständnisse frühzeitig zu erkennen, oder sie von vornherein zu vermeiden.
Durch den Einsatz von Anschauungsmaterial wird die Neugierde, das Interesse geweckt, das unbedingt vorhanden sein muss um bei einem solchen Projekt mit zu arbeiten. Anschauungssets mit Elementen aus Kinderspielstädten
Das Regelwerk einer Kinderspielstadt muss den Betreuern vermittelt werden. Dabei muss auf ihre Veränderbarkeit Wert gelegt werden, auf die Wichtigkeit jeder einzelnen Regel, sowie besonders auf die Ernsthaftigkeit mit der die allermeisten Kinder ihre Regeln verstanden wissen wollen
Die Betreuer sollten ein Handbuch erhalten, das ihnen die einzelnen Betriebe mit ihren Funktionen erklärt, das den strukturellen Aufbau des Projektes verdeutlicht und an die Rollen der Betreuer erinnert.
3.1.2. Praktischer Teil
Um zu verstehen wie eine Kinderspielstadt funktioniert reicht es jedoch nicht aus zugehört und gelesen zu haben, man muss sie ausprobiert, erfahren haben. Deshalb ist es wichtig Elemente in die Ausbildung einzubauen, die es den Betreuern ermöglichen einzelne Teile der Kinderstadt zu erleben.
Das kann eine Simulation des Spielsystems sein, um die Zusammenhänge der wichtigsten Teilsysteme zu erkennen.
Ein zusammengesetztes Spielset mit allen in der Kinderstadt vorkommenden Spielmaterialien, wie Spielgeld, Arbeitskarten, Spielpass usw., kann ebenfalls als Medium dienen um das Spielsystem zu simulieren.
In Rollenspielen können verschiedene Situationen gespielt werden (z.B. Die Organisation eines Stadtfestes).
Die Ausarbeitung von verschiedenartigen Handlungsoptionen in Problemsituationen kann trainiert werden.
Gruppendynamische Elemente sollten ebenfalls zur Ausbildung gehören, um die Betreuer zu einem Team werden zu lassen, und vor Allem um ihnen die Wichtigkeit jedes einzelnen Glieds, sowie die möglichen Konsequenzen von einzelnen Nachlässigkeiten klar zu machen.
3.2. Die Nachbesserungsmöglichkeiten
Kurz vor Beginn der Kinderspielstadt, wenn alles aufgebaut ist, sollten wir einen Rundgang mit den Betreuern durch die Stadt machen, um die Zusammenhänge zu visualisieren.
Teambesprechungen am Morgen oder/und am Abend können helfen Korrekturen zu tätigen, das Verhältnis vom Aufwand zum Resultat muss allerdings stimmen. Kleine Rollenspiele können bei punktuellen Problemen weiterhelfen.
Alternativ zur Morgenbesprechung können Korrekturen und Informationen aber auch über ein SMS-Netz oder die Kinderstadt-Post versendet werden.
Alternativ können Betreuer individuell oder in kleinen Gruppen von ihren Bereichsleitern, oder von der Projektleitung korrigiert werden.
Mitarbeiter können bei Problemen aus neuralgischen Situationen herausgenommen und durch einen Joker ersetzt oder ergänzt werden.
3.3. Evaluationsverfahren
Eine Evaluation der Betreuer sollte während und nach dem Projekt stattfinden. Nach dem Projekt sollte jeder Mitarbeiter einen Selbstbewertungsbogen erhalten und ausfüllen. Alle Bereichsleiter sollten ebenfalls einen Bewertungsbogen für jeden ihrer Betreuer ausfüllen, und den Betreuern zukommen lassen.
3.4. Verbreitung der Ergebnisse
Die Verbreitung der Projektergebnisse erfolgt mit Hilfe der Presse, sowie über die respektiven home-pages der Organisatoren.
1. Notwendiges Profil eines Betreuers
2. Ausbildungsziele
3. Ausbildungsformen
3.1.Die Grundausbildung
3.1.1. Theoretischer Teil
3.1.2. Praktischer Teil
3.2. Die Nachbesserungsmöglichkeiten
3.3. Evaluationsverfahren
3.4. Verbreitung der Ergebnisse
Protokoll des Treffens in Regensburg im Dezember 2010
Anwesende: Margit Maschek-Grüneisl, Gerd Grüneisl, Albert Kapfhammer, Christoph Seidl, Pamela Heil, Sandra Winkler, Lenka Hubackova, Regina Ulrichova, Chris Thill, Sandra Schiumarini, Elke Kofler, Ivan Runggatscher, Elena Pugno, Rosemarie Wöhrl, Reiner Wild;
In der Vorstellungsrunde begrüßten wir die Mini-Lensterer, Chris und Sandra, die zum ersten Mal dabei waren.
Top 01 Form, Funktion und Aufgabe des Treffens
Nach Diskussion bestand Einigkeit über folgende Punkte:
Der informelle Charakter der Runde soll erhalten bleiben.
Informell bedeutet für uns,
- dass wir uns treffen, solange wir das für sinnvoll und wichtig halten und wir Themen
haben, die wir untereinander diskutieren wollen,
- dass wir keine festgeschriebene Struktur benötigen,
- dass wir keine Zuschüsse beantragen werden und somit unabhängig bleiben,
- dass wir eine offene Runde sind und bleiben (persönliche Kontakte sind die Verbindung!),
- dass wir den organisatorischen Rahmen klein halten wollen,
- dass es keine Teilnahmeverpflichtung gibt
- dass wir zwei Treffen pro Jahr veranstalten eines zweitägig und eines eintägig.
Die Finanzierung der Anreise ist bei den Teilnehmern unterschiedlich: Stadt, Ministerium Verein, Privat.
Inhalte unserer Treffen sind:
Austausch unseres Expertenwissens,
konkrete praktische Absprachen,
Selbstreflexion,
Diskussion der unterschiedlichen Konzepte, sowohl was die Durchführung und die Logistik angeht als auch des pädagogischen Konzepts;
Weiterentwicklung der Spielform,
Impulse und Beratung für neue Projekte,
Organisation und Konzeption der Botschaften,
Margits Vorschlag für eine kleine Hausaufgabe bis zum nächsten Treffen:
3 – 5 Statements von jedem zu diesem Thema (Wer sind wir? Das ist unser Netzwerk:…)
Top 02 Bericht von den Kinderspielstädten
Mini-München
Vorgelegt wurde der ausführliche Pressespiegel mit Statistik-Teil, den Albert kurz erläuterte.
Neu war die Hotline/Internetseite mit denen Eltern auf den "Füllstand" der Kinderspielstadt hingewiesen wurden (die Ausgabe von Pässen wurde an 6 von 15 Tagen vorübergehend eingestellt). In
dieser Situation war es wichtig mit den Kindern zu reden, die die Situation besser verstanden als die Eltern.
Es wurde eine ausführliche Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Eines der Ergebnisse ist, dass die Kommunikation des Spiel-Systems und der Regeln verbessert werden müssen und dass die Vorbereitung der MA beim Vorbereitungswochenende modifiziert werden muss. Vor allem die Kooperationspartner mit vielen unterschiedlichen ehrenamtlichen MA sind schwer zu instruieren.
Sie bringen ihre eigene Kultur mit. Ehemalige Mini-Münchner, die als Betreuer arbeiten handeln nicht regelkonform und spielen „als Kinder“ mit.
Es wird ein Mitarbeiterhandbuch geben in dem die Regeln schriftlich niedergelegt sind, ein Handbuch pro Betrieb.
Besonderer Erfolg 2010 war die Kooperation mit der Handwerkskammer und das Haus International.
Mini-Lenster:
Kurzvorstellung der Einrichtung Päiperlék in Junglenster. Von den 700 Kindern in der Gemeinde werden circa 600 über die Angebote von flexibler Kinderbetreuung über
Hort bis Mini-Lenster erreicht.
Die Kinderspielstadt Mini-Lenster ist aus dem Ferienprogramm heraus entstanden. Daraus resultieren der geschlossene Charakter und die übernommene Aufsichtspflicht.
Von den 400 Kindern in Mini-Lenster kamen 80% täglich. Besonderes Merkmal ist die Mehrsprachigkeit.
Mini-Bozen
Ivan brachte uns die aktuelle DVD mit Videomaterial mit. Neben dem Finanzierungsproblem braucht es neue Mitarbeiter, weil der bisherig Stamm zum Teil weggebrochen ist. Es gab eine Kooperation mit
der Hochschule über die etliche Mitarbeiter als Praktikanten gewonnen wurden.
Außerdem gab es ein Fortbildungsprogramm für italienische Fachkräfte, die sich für Kinderspielstädte interessieren, in Theorie und Praxis und zwar direkt in
Mini-Bozen.
Für Botschaften von Mini-Bozen in anderen Kinderspielstädten (Mini-Regensburg) ist eine Finanzierung erst ab 10 Kindern machbar.Der Besuch in anderen Kinderstädten ist nur als Sprachferien möglich. Deshalb werden eher italienische Kinder angesprochen.
Mini-Salzburg
wird nächstes Jahr 5. Es gibt eine neue Organisationsform – das komplette Projektbüro schultert die Aufgabe als Team unter der Leitung von Pamela und Sandra und Thomas.Ein Thema wird 2011 die Mehrsprachigkeit sein (Schilder, Regeln…). Ein Dokumentationsfilm zu 5 Jahre Kinderstadt wird erstellt.
Es wurde ebenfalls ein Handbuch erstellt mit Tabellen und genauen Arbeitsplänen.
Mini-Pilsen
Pilsen ist 2015 Kulturhauptstadt Europas. Das Orga-Team der Kinderspielstadt ist beim Kulturamt angesiedelt, Städtepartnerschaft ist ein Thema im Büro des
Oberbürgermeisters und das Kanditatur-Team der Kulturhauptstadt ist Mediator.
Die Stadt Pilsen möchte eine Botschaft / Kulturzentrum der Pilsener in Mini-Regensburg unter dem Schwerpunkt Kultur, denn das in förderungsfähig.
In Planung ein Besuch von Regensburger Kindern in Pilsen. Vorläufiger Termin sind die Herbstferien 2011, als Aktion innerhalb des Ferienprogramms.
Mini-Regensburg
Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Zurzeit entsteht ein Handbuch, ähnlich wie in Mini-München, das Anleitungen für die einzelnen Spielstationen beinhaltet.
Es wurde nach der Kinderstadt 2009 eine große Lagerhalle angemietet in der alle Materialien Platz finden plus eine Werkstatt.
Für die gemeinsame Vorbereitung nutzen wir einen „collaborating workspace“ bei onehub, der alle wichtigen Dateien und einen Projektterminkalender zur Verfügung stellt. Das ermöglicht auch
externen Mitarbeitern den Zugriff auf wichtige Daten.
Auch die Verwaltung des Amtes für kommunale Jugendarbeit ist stärker mit einbezogen zum Beispiel was die Beschaffung / Einkauf angeht.
2011 sollen die Ressourcen stärker überwacht werden um Geld zu sparen. Hier wird auch die Logistik personell verstärkt (Materialeinkauf und Ausgabe).
Die pädagogischen Aspekte der Kinderspielstadt werden in der Vorbereitung mit den Hauptamtlichen stärker thematisiert.
Welttreffen der Kinderspielstädte
Die Japaner drängen auf ein Treffen in Europa/Deutschland, allerdings wird Kultur und Spielraum München dieses Treffen nicht organisieren und die anderen tun es auch nicht.
Lenka merkt an, sie könne ein Welttreffen 2015 in Pilsen organisieren (war das Ernst?)
Top 3 Austausch und Botschaften
Die Botschaften in Mini-München sind fester Bestandteil der Kinderstadt. Das Haus International lag nicht nur räumlich im Zentrum. Zeitung und TV sind gut darauf eingestiegen, es gab
Dolmetscherkinder und die Politiker waren gefordert. Die Botschaftskinder bleiben weitgehend unter sich und brauchen etwas Zeit und Vorbereitung um sich in das Spielgeschehen zu integrieren. Die
Kinder aus Indien hatten sich theoretisch vorinformiert, waren in Gastfamilien untergebracht und hatten Patenkinder als Ansprechpartner – was ein gutes System ist.
Wir erarbeiteten folgende Bedingungen für das gute Gelingen von Städtepartnerschaften und Botschaften:
- exponierter Platz in der Kinderspielstadt
- Kinder müssen so gut wie möglich vorbereitet sein
- Die Botschaften brauchen einen/mehrere feste Ansprechpartner
- Ein Vorbereitungstreffen mit den Eltern und den Kindern
- Eine Vorbereitungswerkstatt in der schon Gegenstände hergestellt werden
- Das Material für die Botschaft zahlt der Gastgeber
- Wenn möglich Aufenthalt der Kinder in Gastfamilien mit Patenkindern
VKE-Mini-Bozen: das Sprachferienmodell lässt eine ausführliche Vorbereitung der Kinder nicht zu. Aber die Ideal-Bedingungen gibt es möglicherweise nicht.
Top 4 Mitarbeiter - Mitarbeiterkommunikation - Mitarbeiterschulung
Mini-München hatte 14 Volunteers im Alter von 16 – 17 Jahren (Vorbereitung an einem Wochenende plus ein Tag) waren zwei von drei Wochen im Einsatz. Sie erhielten
200 € und ein Zeugnis. Es lief ganz gut bis auf einen Ausreißer.
Prinzipiell ist das Verständnis der Spielform vor allem neuen Honorarmitarbeitern schwer bei zu bringen. Teilweise sind die Infos mengenmäßig schwer verdaulich und beziehen sich oft auf die
Regeln und Abläufe und erst in zweiter Linie auf die pädagogische Intention.
Regeln und Abläufe sollten auf das Wesentliche eingedampft werden. Gerd meint, dass der Rest sich dann von alleine regelt.
Das System an sich ist sehr fehlerfreundlich, d.h. die Spielform ist nicht leicht zu kippen.
Der Begriff der Mitarbeiterkompetenz ist noch nicht klar gefasst – was muss ein MA mindestens können, wissen, verstehen?
Top 5 Internetseite www.kinderspielstaedte.com
Lenka und Regina übernehmen die Übersetzung ins Tschechische. Ivan ins Italienische, Pamela ins Österreichische (da wo es nötig ist) und ins Englische.
Das Redaktionsteam das die Inhalte abstimmt und zusammensammelt besteht aus Petra Burgstaller (Salzburg), Albert Kapfhammer (München) – beide in Abwesenheit erwählt und Reiner Wild (Regensburg). Das Kennwort fürs Login wurde an Ivan, Lenka und Sandra (Salzburg) weitergegeben. Petra und Albert treten diesbezüglich mit Reiner in Verbindung.
Die Internetseite soll generelle Informationen und übergeordnete Inhalte über die Spielform beinhalten und wird diesbezüglich mit den Seiten der Kinderspielstädte verlinkt.
Top 6 Termine
Nächstes Treffen ist am 13.04.2011 in Salzburg, das übernächste in Luxemburg am 13. und 14.12.2011
kinderspielstaedte.com